Westermos Ethernet-Extender und -Switches managen Zugbewegungen des Cardiffer Hauptbahnhofs

Westermo-Produkte erfüllen alle Anforderungen der EN-50121-4-Norm und widerstehen den härtesten Einsatzbedingungen

 

Waghäusel, 26. September 2014. Mehr als 170 Ethernet-Extender der Wolverine-Reihe und 30 Lynx-Ethernet-Switches liefert Westermo für das Projekt „Cardiff Area Signalling Renewal“ (CASR), das rund 310 Kilometer Gleisstrecke zwischen Newport und Port Talbot in der walisischen Grafschaft Glamorgan abdeckt.

Network Rail vergab die Signalerneuerungs- und Stromverteilungsverträge des Projekts an Atkins. Das britische Beratungsunternehmen wiederum wählte Westermos Wolverine-DDW-225-Extender als Grundlage, um ein robustes und widerstandsfähiges, IP-basiertes Kommunikationsnetzwerk entlang der Trasse aufzubauen. Atkins ist mit Westermo als Anbieter von Hochleistungskommunikationslösungen vertraut und hatte schon zuvor dessen Modems bei verschiedenen Systemen und Projekten eingesetzt. Westermo ist nicht nur in der Lage, robuste Produkte mit den erforderlichen Genehmigungen zu liefern, sondern stellte dem CASR-Projekt auch seinen technischen Support für diese komplexe Anwendung zur Verfügung.

Westermos Ethernet-Extender hatten bei Network Rail im Bereich der Telekommunikationsanwendungen schon eine große Akzeptanz. Deswegen war es für das Unternehmen nachvollziehbar, diese Geräte erweitern zu lassen, um auch Signal-Anwendungen abzudecken.

Dank der schnellen SHDSL-Übertragungstechnik können vorhandene Twisted-Pair-Kabel verwendet werden, um eine Hochgeschwindigkeits-Remote-Fernverbindung zwischen Standorten herzustellen. Die Beschränkung durch das Design eines Standard-Ethernet-Netzwerks bei der Übertragung über Kupferleitungen auf eine Entfernung von 100 m für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen entfällt somit. Außerdem erfüllen die Wolverines die Anforderungen der DIN-Norm EN50121-4 für Eisenbahnstreckennutzung und sind so konstruiert, um den härtesten Einsatzbedingungen Stand zu halten.

Das CASR-Projekt ist ein technisch anspruchsvolles Vorhaben und eines der ersten Großprojekte, die innovative Steckverbindungen und neue Zugdetektions-technologien nutzen, was wiederum Zeit und Geld spart. Gemeinsam mit Westermo erstellt Atkins eine Basisarchitektur für ein vollständiges Kommunikationssystem, das – wo es möglich ist – die vorhandenen Festnetz-Knoten (FTN = Fixed Telecom Network) in das Projekt einbindet. Westermo überprüft die Systemarchitektur und berät Atkins bei der Inbetriebnahme und Konfiguration der Geräte.

Die DDW-225-Extender bilden die Basis des Ethernet-Netzwerks, das die Schaltschränke zur Signalanzeige über unterschiedliche

Distanzen miteinander verbindet, abhängig davon, wo das Signal lokalisiert wird. Die SHDSL-Technologie ermöglicht dabei die Langstreckenübertragung der Daten über neue und bestehende Kupferkabel. Der DDW-225 verwendet das Westermo-Betriebssystem WeOS mit innovativen Switching- und Routing-Funktionalitäten.
An jedem Ende des Netzwerkes und an verschiedenen Punkten entlang der rund 40 km langen Gleisstrecke des „Phase 1“-Bereichs von CASR verbindet sich das Ethernet-Netzwerk mit der Leitwarte über das bestehende FTN, um die Redundanz sicherzustellen. Sollte ein Gerät ausfallen oder zwei Abschnitte des Ethernet-Netzwerks durch Diebstahl getrennt oder durch Diebstahl unterbrochen werden, können die Daten von dem Sensor über das FTN-Netzwerk über den zweiten Sensor und die Ringleitung umgeleitet werden. Dies ist möglich, mit Hilfe der einzigartigen Westermo-FRNT-Technologie (Fast Recovery of Network Topology), dessen Redundanzprotokoll  zu den schnellsten weltweit gehört und eine Wiederherstellungszeit von unter 20 ms ermöglicht.

Zugbewegungen und -Diagnosedaten werden über FTN in den Kontrollraum des „Regional Operations Centre“ von Wales (WROC) übertragen. Im Kontrollraum wird mit Hilfe von über 30 Westermo-Lynx-Switches und -DDW-225  die Netzwerkleistung optimiert und die Datenübertragung an das SCADA-System bewerkstelligt.

Die Managed-Ethernet-Switches Lynx 210-F2G sind für den Einsatz in anspruchsvollen Anwendungen konzipiert. Ebenfalls ausgestattet mit dem WeOS bieten sie eine Stateful-Inspection-Firewall, statisches und dynamisches IP-Routing sowie IPsec-VPN-Unterstützung für erweiterte Netzwerke.

Auch der Lynx 210-F2G erfüllt alle Standards für Eisenbahntrassen.

Eine ausreichende Testphase bestätigte, dass die Systeme und Kommunikationsnetze erfolgreich arbeiten und genaue und zuverlässige Daten über Zugbewegungen von den Messstationen entlang der Bahnstrecke an das WROC in Cardiff weiterleiten. Die Phasen 1, 2 und 3 sind bereits abgeschlossen und das Projekt kann bereits Ende 2015 vollständig in Betrieb genommen werden.

Backbone-Switch mit Zug-Kommunikationsnetzwerk-Standard IEC 61375 präsentiert

Der zuverlässige und robuste RFR-212-FB kommt in zweiter Generation mit noch mehr Performance

Waghäusel, 25. September 2014. Westermo freut sich, die Veröffentlichung der zweiten Generation von Backbone-Routing-Switches für Schienenfahrzeuge bekannt zu geben. Der neue RFR-212-FB ist in der Form, Passform und Funktion abwärtskompatibel zu den 15.000 RFR-12-FB-Einheiten, die seit 2006 in Zügen installiert wurden.

Die Anpassung war notwendig geworden, um den gestiegenen Anforderungen zu genügen, die zukünftigen Zugkontrollnetzwerke (TCN) benötigen. Die Leistungssteigerung entspricht der wachsenden Nachfrage nach höherer Netzwerkbandbreite und den Anforderungen an das IEC-61375-Protokoll. Westermo-Bahn-Produkte unterstützen das Netzwerk-Design in der IEC 61375-1 (General Architecture), IEC 61375-2-5 (ETB) und IEC 61375-3-4 (ECN) in vollem Umfang.

Die RFR-212-FB kommt mit einem Dual-Fail-Safe-Bypass-Relais, das die Dual-Netzwerk-Backbone-Struktur mit der notwendigen Netzwerkstabilität versorgt, die in Zug-Netzwerken unerlässlich ist. Falls in einem Waggon der Strom ausfallen sollte, wird die Netzwerkverbindung zu den anderen Waggons trotzdem aufrechterhalten.

Die RFR-212-FB wurde gründlich von unabhängigen Testinstituten geprüft, um zu gewährleisten, dass die EN-50155-Norm eingehalten wird, die Grundvoraussetzung für in Schienenfahrzeugen installierte Geräte. Die RFR-212-FB verfügt über zwölf mit M12-Steckern ausgerüstete Fast-Ethernet-Anschlüssen sowie einen USB-Port für eine einfache Wartung der Geräte im Feld.

Westermo ist Marktführer in der Entwicklung von Ethernet-und IP-Technologie für Zugkontroll- und Managementsysteme (TCMS) und Passagier-Informationssysteme (PIS). Das Unternehmen verfügt über eine breite Palette von Ethernet-Switches nach EN-50155-Standard für die elektronische Ausrüstung in Zügen.

Westermo ist von Anfang an Mitglied des IEC-61375-Normenausschusses und ist auch Partner des TCNopen (eine Initiative zur Entwicklung von TRDP nach 61375-2-3).

Leistungsstarke Ethernet-Breitband-Bridge für Zug-Netzwerke

Der Wolverine DDW-002-B1 vereinfacht Modernisierung über bestehende Kabelverbindungen

Waghäusel, 24. September 2014. Westermo ist stolz, ein neues Mitglied der Wolverine-Familie bekannt zu geben. Der DDW-002-B1 ist eine Ethernet-Breitband-Bridge, die speziell für den Schienenfahrzeugmarkt konzipiert ist. Großer Vorteil: Es müssen keine neuen Kabel oder Zugkupplungen verbaut werden, um Ethernet übertragen zu können. Beim Ankoppeln kann man die bestehende Verkabelung der einzelnen Schienenfahrzeuge nutzen und so ein  schnelles Netzwerk aufbauen. Damit lassen sich auch ältere Waggons mit Passagier-Informationssystemen, Kameras und Displays ausstatten. Dies bietet erhebliche Einsparungsmöglichkeiten bei Sanierungsprojekten, bei denen Ethernet-Netzwerke eingesetzt werden sollen und macht die Notwendigkeit, auf moderne Zugkupplungen mit Ethernet-fähigen Verbindungen umzurüsten, überflüssig. Durch seine Plug&Play-Fähigkeiten erspart die Ethernet-Breitband-Bridge obendrein jede Menge an Installations- und Ingenieurskosten.

Der DDW-002-B1 nutzt die Power-Line-Technologie nach IEEE-1901-Standard und kann eine Datenübertragung über ein 2-Draht-Kabel an den nächsten DDW-002-B1 weiterleiten. Dabei sind bis zu 60 Mbit/s möglich. Diese ausgereifte und robuste Kommunikationstechnik ist sogar in der Lage, Daten über oxidierte Anschlüssen zu übertragen. 

Für den DDW-002-B1 werden nur die hochwertigsten Komponenten verwendet, um Spitzenwerte bei der MTBF zu liefern. Dazu gehört die spezielle Beschichtung dieser Komponenten, die die Vibrationsbeständigkeit maximiert sowie eine Gore-Tex®-Membran im IP67-Gehäuse, die das Entstehen von Kondenswasser verhindert. Diese Features tragen zur langen Lebensdauer bei.  Das Gerät wurde generell entwickelt, um den harten Anforderungen des Schienenfahrzeugmarkts gerecht zu werden und ist eine Ergänzung in Westermos umfassender Palette von Ethernet-Backbone-Switches. Der DDW-002-B1 erfüllt dabei nicht nur alle Standards, die nach EN 50155 erforderlich sind, sondern auch die strenge Norm EN 50121-4 für den Einsatz entlang der Bahntrasse. Dies wurde auch von unabhängigen zertifizierten Labors bestätigt. Durch ihr kompaktes und robustes Gehäuse kann die Breitband-Bridge zudem in engen und rauen Umgebungen verbaut werden.

Highspeed-Routing-Switch jetzt auch als Rack-Lösung

19-Zoll-Variante des RedFox Industrial für Leitstände und Bahn-Applikationen

Waghäusel, 23. September 2014. Kurz nach der Vorstellung seiner neuen Generation von Hochleistungs-Ethernet-Routing-Switches hat Westermo seine industrielle RedFox-Reihe um die gleichnamige Rack-Variante RedFox Industrial Rack (RFIR) erweitert und präsentiert die robusteste und zuverlässigste Rack-Lösung auf den Markt. Dabei liefert sie Top-Speed auf höchstem Niveau: Die Dual-Core-CPU des RFIR ist 10-mal schneller als ihr Vorgängervariante des RedFox Industrial, ihre Routing-Kapazität beträgt dabei bis zu 980 Mbit/s.

Die 19-Zoll-Geräte schließen die letzte Lücke in Westermos Portfolio der robusten Datenkommunikation. Unter dem Motto „From Core to Field“ bietet der schwedische Kommunikationsspezialist ab sofort Komplettlösungen zur schnellen und sicheren Datenübertragung an, die von der Leitwarte bis hin zu unternehmenskritischen Netzwerken im Feld reichen und mit verschiedenen Medien, also Kupferleitungen, drahtlose Verbindungen und redundante Glasfaserringe miteinander verbinden können. Darüber hinaus ist das RedFox Industrial Rack bestens für Anwendungen entlang der Bahn-Trasse geeignet.

Der Routing-Switch kommt mit einem robusten Aluminiumgehäuse in Schutzart IP40 und hält mechanische Belastungen, elektromagnetischer Verträglichkeit Feuchtigkeit, Kondenswasser, Schmutz oder kontinuierlichen Vibrationen problemlos Stand. Selbst eine Umgebungstemperatur im laufenden Betreib von -40 bis +70°C stellt kein Problem dar. Obendrein kommt das Rack ohne Öffnungen und bewegliche Teile, wie beispielsweise einem Lüfter aus. Diese Bauweise garantiert eine extrem hohe mittlere Betriebsdauer von rund 275.000 Stunden nach militärischem Standard (MIL-C217K) und gewährleistet zudem einen langfristigen und zuverlässigen Einsatz. Das Rack entspricht zudem dem ETSI-Standard und ist DNV-zertifiziert. Weiter erfüllt es den Trackside-Standard EN 50121-4 sowie die Industrienormen EN 61000-6-2 und EN 61000-6-4. Der breite Leistungsbereich von 16-60 V DC und der niedrige Stromverbrauch von 22 W bieten einen signifikanten Vorteil hinsichtlich der Unterhaltskosten.

Der 19 Zoll große RedFox Industrial Rack ist für hohen Netzwerkverkehr ausgelegt und kommt mit jeder Menge Layer-3-Funktionalitäten. Dazu zählen statisches und dynamisches Routing (OSPF), RIP, VRRP, NAT, IPsec-VPN und Port Forwarding. Erhältlich sind vier Varianten: zwei mit Gleichspannung (mit 19 oder 27 Ports) und zwei mit Wechselsspannung (mit 19 oder 27 Ports). Alle Racks sind mit jeweils elf Gbit-, darunter vier Glasfaser-Anschlüsse für SFP-Transceiver, ausgerüstet. Im Switching-Modus bieten alle elf GBit-Ports parallel GBit-Geschwindigkeit - also gleichzeitig 11 GBit/s! Dabei wird die CPU nicht benötigt. Sämtliche Anschlüsse befinden sich an der Vorderseite. Das aktuelle Betriebssystem WeOS 4.15 unterstützt die Sicherheitsfunktionen wie Port-basierende Firewalls, Multiport-DMZ und VPN-Remote-Access optimal. Neu sind die Funktionen „Multiple Upstream“ für Dual WAN, „Firewall-Logging“ und „TCP-Dump“ für eine exakte Datenanalyse.

Um Ausfallsicherheit im Netzwerk zu gewährleisten, unterstützen die Industrie- Switches neben den Industrie-Standards STP (Spanning Tree Protocol) und RSTP (Rapid STP) auch Westermos einzigartiges FRNT-Protokoll (Fast Recovery of Network Topology). Unabhängig von der Netzlast gehört es mit einer Rekonfigurationszeit von weniger als 20 Millisekunden zu einem der schnellsten Redundanzprotokolle auf dem Markt. Im Gegensatz zu Wettbewerbern kann Westermo einen schnellen Ring auch auf Gigabit-Glasfaserleitungen realisieren.

Westermo investiert 175 Millionen Schwedische Kronen in Wachstum

Die Belegschaft wächst von rund 200 Mitarbeitern auf 250

Waghäusel, 17. September 2014. Westermo, schwedischer Spezialist für robuste industrielle Datenkommunikation (IDC),  soll weiter wachsen, und zwar kräftig. So lautet ein Beschluss von Beijer Electronics, der Muttergesellschaft von Westermo. Dazu wollen die Schweden in den kommenden drei Jahren 175 Millionen Schwedische Kronen (SEK) investieren, die hauptsächlich aus den eigenen Erlösen stammen sollen. Mit dem Investment soll das Produkt-Portfolio in den Bereichen „Unternehmenskritische Netzwerke im Feld“ und „Westermo IP train“ verstärkt und die Mitarbeiterzahl deutlich erhöht werden. Dazu sollen weltweit rund 50 neue Stellen in den Bereichen „Forschung und Entwicklung“ sowie „Sales“ geschaffen werden.

Ausschlaggebend für die Entscheidung sind der weitere Ausbau der Marktstellung zu einem der führenden Hersteller für robuste industrielle Datenkommunikation sowie die wirtschaftlichen Erfolge von Westermo in seinen Kern-Zielmärkten Infrastruktur, Wasser- und Abwassertechnik, Öl und Gas sowie Transportwesen für Schiene und Straße. „Diese Investitionen sollen die Stellung als ein führendes Unternehmen in den von uns besetzten Märkten weiter stärken“, sagt Anders Ilstam, Chairman of the Board bei Beijer Electronics.

Verbunden mit dem Investment wird eine Steigerung des Umsatzes von 370 Millionen auf 650 Millionen SEK bis 2017 bei einer erwarteten Profitabilität zu heute von 14% vor Ergebnis und Steuern angestrebt. Der gesamte Markt wird auf rund 10 Mrd. SEK geschätzt, mit einer Steigerungsrate von über 10% pro Jahr. 

Kontakt:

Anders Felling, Managing Director DACH
Westermo Data Communications GmbH, Goethestraße 67, 68753 Waghäusel
Tel.: +49 (0)7254 95400-0, Fax: +49 (0)7254 95400-9, E-Mail: info@westermo.de, www.westermo.de

Westermo auf der SPS IPC Drives 2014 in Nürnberg

From Field to Core!

Sehr geehrte Damen und Herren,

besuchen uns auf der diesjährigen SPS/IPC/Drives von 25. bis 27. November in Halle 7, Stand 591. Unter dem Motto „From Field to Core – Reliable Network Solutions“ präsentieren wir dieses Jahr nicht einfach nur innovative Lösungen aus der industriellen M2M- und Datenkommunikation.

Mit ganz neuen Top-Produkten bieten wir ab sofort Komplettlösungen zur schnellen und sicheren Datenübertragung an, die von der Leitwarte bis hin zu unternehmenskritischen Netzwerken im Feld reichen – und das mit verschiedenen Medien. Ob Kupferleitungen, drahtlose Verbindungen Glasfaser, ob private oder öffentliche Netze, wir haben die passenden Applikationen, um schnelle, sichere und redundante Ringe für die robuste und industrielle Datenkommunikation aufzubauen!

Auch 2014 werden wir auf der SPS wieder neue Produkte und Lösungen enthüllen - lassen Sie sich überraschen!

Swedish Engineering Excellence since 1975 –­ dafür stehen wir mit unserem Namen!

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